Efbet und die Rolle von Sicherheit und Identitätsprüfung
Kontosicherheit und Identitätsprüfung werden leicht gleichgesetzt, erfüllen aber unterschiedliche Aufgaben. Die erste schützt Informationen und den Zugang zum Konto; die zweite prüft, wer das Konto nutzt und ob Zahlungen korrekt zugeordnet werden können.
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Bereit für die nächste Runde?
Wer die aktuell geltenden Konten- und Zahlungsbedingungen nachlesen möchte, kann dafür efbet-de.com prüfen. Bei Efbet zeigen die Datenschutzangaben und die Verifizierungsregeln zwei miteinander verbundene, aber nicht austauschbare Schutzebenen.
Kontosicherheit betrifft den Umgang mit persönlichen Daten und deren Schutz. Für Efbet ist SSL als Verschlüsselungsprotokoll angegeben. Kundendaten werden als vertraulich behandelt und nicht an Dritte verkauft; persönliche Daten werden in einer Datenbank des Unternehmens gespeichert. Als Verantwortlicher wird AE Group B.V. genannt.
Identitätsprüfung, oft KYC genannt, ist dagegen eine Überprüfung der Person und bestimmter Angaben zum Konto. Sie dient nicht dazu, Daten technisch zu verschlüsseln. Bei Efbet ist eine Verifizierung vor einer Auszahlung vorgesehen. Das bedeutet: Auch wenn ein Konto technisch geschützt ist, kann eine Auszahlung von einer abgeschlossenen Prüfung abhängen. Umgekehrt ersetzt ein bestätigter Ausweis keine Maßnahmen zum Datenschutz.
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Ihre nächste Runde beginnt bei Efbet.
Die beiden Bereiche lassen sich nach Zweck und Bezug unterscheiden:
| Bereich | Worum es geht | Bezug zum Konto |
|---|---|---|
| Datenschutz und Verschlüsselung | Schutz und Umgang mit persönlichen Daten | Kontodaten werden vertraulich behandelt und per SSL verschlüsselt übertragen |
| Identitätsprüfung | Zuordnung der Person zum Konto | Die Prüfung ist vor einer Auszahlung erforderlich |
| Zahlungszuordnung | Verbindung zwischen Einzahlung und Auszahlung | Auszahlungen gehen grundsätzlich über dieselbe verwendete Methode |
Welche Rolle die Identitätsprüfung spielt
Eine Prüfung kann Dokumente zur Identität, zum Wohnsitz oder zum verwendeten Zahlungsmittel umfassen. Die bei Efbet akzeptierten Unterlagen decken mehrere solche Zwecke ab. Die konkrete Auswahl hängt davon ab, welche Angaben bestätigt werden müssen.
- Identitätsnachweise: Reisepass, Personalausweis oder Führerschein.
- Adress- oder Kontonachweise: Versorgerrechnung oder Kontoauszug.
- Nachweise zum Zahlungsmittel: Kopien der zum Einzahlen verwendeten Debit- oder Kreditkarten.
- Weitere Bestätigung: Selfie mit Ausweisdokument oder, falls Dokumente nicht bereitgestellt werden können, Videoverifizierung.
Die KYC-Angaben nennen 2.000 EUR für Stufe zwei und 5.000 EUR für Stufe drei. Eine Prüfung der Geldherkunft ist ab 5.000 EUR aufgeführt. Diese Werte sollten nicht mit allgemeinen Mindestbeträgen für Einzahlungen oder Auszahlungen verwechselt werden: Sie beziehen sich auf Prüfungsstufen beziehungsweise die Geldherkunft, nicht auf eine beworbene Zahlungsschwelle.
Auch die Aufbewahrung ist ein eigener Teil des Sicherheitskontexts. Für sonstige persönliche Daten ist eine Frist von zehn Jahren angegeben. Transaktions- und Identifikationsdaten werden mindestens zehn Jahre nach Ende der Geschäftsbeziehung aufbewahrt. Vertrauliche Behandlung bedeutet daher nicht, dass Daten unmittelbar nach einer Prüfung gelöscht werden.
Warum Ein- und Auszahlungen mitprüfen
Bei Zahlungen wird die Verbindung zwischen Person, Konto und Zahlungsmittel praktisch relevant. Efbet verlangt, dass Auszahlungen auf dieselbe Methode erfolgen, die für die Einzahlung verwendet wurde. Das ist eine Zuordnungsregel; für sich allein sagt sie nichts darüber aus, wie sicher ein bestimmtes Zahlungsmittel technisch ist.
Zusätzlich müssen aktive Einzahlungen vor einer Auszahlung mindestens einmal umgesetzt werden. Diese Bedingung betrifft die Nutzung eingezahlter Beträge und ist von der Identitätsprüfung zu unterscheiden. Eine abgeschlossene KYC-Prüfung erfüllt also nicht automatisch eine Umsatzbedingung, und ein erfüllter Umsatz ersetzt keine erforderliche Verifizierung.
Zusammengenommen entsteht ein mehrschichtiger Ablauf: Datenschutz betrifft die Behandlung der Kontoinformationen, KYC die Bestätigung der Person und die Zahlungsregeln die Zuordnung sowie den Umgang mit eingezahltem Geld. Gerade bei einer Auszahlung können diese Ebenen gleichzeitig eine Rolle spielen, ohne dass sie denselben Zweck haben. Die Trennung hilft, eine Dokumentenanfrage, eine Zahlungsmethode-Regel und eine technische Schutzmaßnahme nicht als ein und dieselbe Sicherheitsfunktion zu verstehen.